Best Ayurveda: Barberyn Beach Ayurveda Resort – Sri Lanka

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Im Vorjahr um diese Zeit hab ich über mein Lieblings-Ayurveda-Hotel, das Barberyn Beach Ayurveda Resort in Sri Lanka, berichtet (hier der Link). Nun wollte ich heuer testen, ob diese Liebe dauerhaft ist oder ob es nur der Zauber der ersten Begegnung war? Um es kurz zu machen: Das Barberyn Beach Hotel ist für mich nach wie vor die Nummer 1, wenn es darum geht, sich bei einer Ayurveda-Kur „rundzuerneuern“ und auch gleich noch ein paar Kilo da zu lassen.

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Meine Ayurveda-Ärztin, streng, aber sehr gut 🙂 !

Warum? Eine total individualisierte, auf den Gast speziell zugeschnittene Behandlung mit sehr guten Therapeuten, inklusive Ernährungsplan (und einem Arzt, der mittags und abends im Restaurant Dienst hat und einen berät – und auch ein wenig aufpasst, dass man nicht über die Stränge schlägt 🙂 ). Das Essen sehr gut, also kein „Fasten“, sondern einfach nur gesundheitsbewusste Ernährung mit viel Curries (die ich liebe) und sogar einem leckeren ayurvedischen Dessertbuffet mittags. Bei vollen Tellern abnehmen…

Ein Hotel, das ungeheuer sanft in die Strand-Dschungel-Landschaft eingepasst wurde, mit Zimmern, die im lokalen Stil eingerichtet sind, geräumig und angenehm, auf Wunsch auch mit Aircondition.  Das Schwimmbad mit Blick auf den indischen Ozean, nur 50 Meter vom Strand entfernt.

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Am Pool liegen und aufs Meer schauen und die Brandung hören…

So, genug geschwärmt. Das Hotel braucht keine Werbung, es ist oft ausgebucht und daher der gute Rat an alle, die es mal ausprobieren wollen: Rechtzeitig = mindestens ein halbes Jahr vorher buchen!

Obwohl die Kur doch meist mehr als den halben Tag in Anspruch nimmt, bleibt genug Zeit für Ausflüge, sei es nun Sightseeing oder Shopping. In Galle, ungefähr 30 Minuten mit dem Auto, finden Sie nicht nur ein pittoreskes Fort, sondern auch viele kleine lustige Shops für Mitbringsel oder Edelsteine (die hier sehr günstig zu kaufen sind).

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Hippie-Feeling am Surf Beach

In die andere Richtung fahren Sie nur ein paar Minuten und sind an ein paar wunderschönen Surf-Beaches mit einer bunten, jungen Community. Ein wenig Aussteiger – oder früher hätte man Hippie-Flair dazu gesagt. Ich kann mir vorstellen, dass sich diese Szene in den nächsten Jahren noch viel stärker entwickeln wird.

Digital Detoxing: Noch etwas ist wichtig. In den meisten Zimmern des Barberyn Beach Hotels gibt es kein Internet (TV sowieso nicht). Dafür kann man an einigen Hotspots, wie z.B. der Rezeption, in der Nähe des Restaurants und an einigen anderen Plätzen online gehen. Das hat einen Grund: Man kann sich, sooft man will, ins Netz hängen. Aber wenn man es tut, dann ist man eben darauf konzentriert. Was wegfällt, ist das nervende 24-Stunden-„Nebenbei“-Online-Sein, bei was immer man sonst tut. Diese Form des „Digital Detoxing“ tut – wenigstens ein paar Tage im Jahr – äußerst gut und ist ein ganz wichtiger Bestandteil des „Runterkommens“. Ich habs ausprobiert, die Entzugserscheinungen geben sich nach den ersten Tagen 🙂 !

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Diesmal hab ich auch beim Yoga mitgemacht…

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Das Dessert-Buffet mittags kann sich sehen lassen…

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… aber dann ruft der Ernst der Behandlung!

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Jedem seine Medizin 🙂 !

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Der Weg vom Zimmer zu den Behandlungen ist jedes Mal ein Naturerlebnis!

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Nachmittags Chillen am Pool…

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Zum Schluss noch – ganz unayurvedisch – eine große Schachtel Mozartkugeln für „General-Helper“ Ms. Mily als Dank für die gute Betreuung. Sie und ihr Team sind einfach spitze!

07. November 2016  / 14:09 Uhr  / by isaadmin  / 0 Kommentare  / Labels I Love, Best Places

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