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	<title>Isa Trends Blog &#187; Christiane Tauzher</title>
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	<description>Style-Fashion-Living</description>
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		<title>ROMY-Splitter</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 21:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann über die ROMY-Gala des Kurier viel sagen. Gutes und weniger Gutes. Was bei der diesjährigen Gala "weniger gut" aufgefallen ist: die komische Band, das lieblose, spartanische Bühnenbild, Cosma Shiva Hagen, Dolly Buster samt Tanzpartner und das begeisterungsUNfähige Publikum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann über die ROMY-Gala des Kurier viel sagen. Gutes und weniger Gutes. Was bei der diesjährigen Gala &#8220;weniger gut&#8221; aufgefallen ist: 1.) die komische Band, bestehend aus vier Hansln &#8211; einer weiblich mit Kinderrassel (wer hat nur diese Leute ausgesucht?)  2.) das lieblose, spartanische Bühnenbild, auf dem sich alle verloren und aussahen wie Playmobil-Figuren 3.) Cosma Shiva Hagen (überreichte die Romy an &#8220;Herrn Grieeeeeeesemann&#8221; ) 4.) Dolly Buster samt Tanzpartner (an den beiden war einfach alles schrecklich) 5.) das begeisterungsUNfähige Publikum</p>
<p>Bester Moment: Als Hans und Lotte Hass die Romy für ihr Lebenswerk bekamen. Die schönen schwarzweiß-Bilder, die rührende Videobotschaft, der Zoom auf die ineinander verflochtenen alten Finger von Hans und Lotte. Kurzes Gänsehaut-Feeling, obwohl die beiden gar nicht persönlich in der Hofburg anwesend waren.</p>
<p>Beste Dankesrede: Armin Wolf (spontan, witzig, schlagfertig) &#8211; wie immer.</p>
<p>Schlechteste Dankesrede: Nicolas Ofczarek. Schickte einen Freund zum Romyabholen, der sich nicht einmal vorstellte. Da war selbst die komische Band kurz sprachlos und vergaß vor lauter Schreck zu rasseln.</p>
<p>Tapfer geschlagen hat sich Moderatorin Barbara Schöneberger, die gegen die Humorlosigkeit im Saal ankämpfte. Das rote Kleid gefiel mir um Klassen besser als der Glitzerfummel, den sie aus unerfindlichen Gründen zur Halbzeit überzog. Vielleicht kann mir auch jemand von den Modeexperten hier erklären, warum Babsi moosartiges Grünzeug aus dem Kragen wuchs?</p>
<p>Beste Figur: Dagmar Koller in einem tollen Uraltkleid</p>
<p>Voll daneben: Till Schweiger kam nur im Hemd auf die Bühne, weil er ja soooo ein verdammt cooler Hund ist und quasselte ohne Erbarmen drauf los: &#8220;Voll geil!&#8221;</p>
<p>Top: Adele Neuhauser in grau, Mirjam Weichselbraun in nude und Elke Winkens in supersexy schwarz</p>
<p>Flop: Evelyn Engleder in einem 80er-Jahre-Raubkatzenkleidchen. Warum nur?</p>
<p>Skandal: Dass mein Lieblingsschauspieler (in der Kategorie Krimi) Henning Baum leer ausging <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Das Tschühüüüsss ganz zum Schluss der Fernsehübertragung hätte sich Schöneberger aber sparen können&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unterm Sonnenschirm</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[War irgendjemand von Euch schon einmal im Bogi-Park? Ich bin gerade da, weil das Wetter keine Draußen-Aktivität zulässt, das Kind sich aber bewegen soll. Bogi ist ein Unwort, das sich aus Boys und Girls zusammensetzt. Der Park ist in einer stillgelegten Lagerhalle Nähe Inzersdorf untergebracht und hat Luftburgen, Trampoline, Rutschen und Klettergerüste. Ich freue mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War irgendjemand von Euch schon einmal im Bogi-Park? Ich bin gerade da, weil das Wetter keine Draußen-Aktivität zulässt, das Kind sich aber bewegen soll. Bogi ist ein Unwort, das sich aus Boys und Girls zusammensetzt. Der Park ist in einer stillgelegten Lagerhalle Nähe Inzersdorf untergebracht und hat Luftburgen, Trampoline, Rutschen und Klettergerüste. Ich freue mich wirklich sehr, dass mein Kind schon groß genug ist, alleine auf den diversen Gerüsten und Burgen herumzuturnen. Die meisten anwesenden Eltern haben dieses Glück nicht. Sie kriechen hinter ihren Söhnen und Töchtern durch Röhren und erklimmen den großen Vulkan aus Plastik. Hui, ist das ein Spaß! Ich vergaß zu erwähnen, dass das Betreten des Parks nur in Socken erlaubt ist und dass der erbsengrüne Spannteppich keinen wirklich appetitlichen Eindruck macht. (Tat er schon damals nicht, als ich noch zu den Röhrenkriechern zählte). Im Restaurantbereich darf man die Schuhe zum Glück anbehalten. Hier sitze ich (sinnigerweise unter einem Sonnenschirm) mit einem Cafe Latte und warte darauf, dass mein Kind sich ausgetobt hat. Gerade, als ich mir ein Stück Kuchen holen will, passt mich eine schwitzende Mutter ab: &#8220;Bitte, hast Du eine 3er-Windel?&#8221; Ich wußte gar nicht, dass die nummeriert sind. &#8220;Ich nehm&#8217; auch eine 4er&#8221;, sagt sie und klingt verzweifelt. Ihr Kind stinkt bis zu mir herauf. &#8220;Tut mir leid&#8221;, sage ich, &#8220;aber ich habe nicht einmal ein Tampon dabei.&#8221; Die andere Mutter schaut mich an, als wäre ich geistesgestört. Auf den Kuchen verzichte ich jetzt besser und ziehe mich wieder unter meinen Sonnenschirm zurück. Da stinkt es wenigstens nicht.</p>
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		<title>Zugeknöpft und ausgezogen: Playboy für Österreich und die Puls 4 Moderatorin</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>
		<category><![CDATA[Sliders]]></category>

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		<description><![CDATA[Jo, mei. Dass eine gewisse Bianca Schwarzjirg die neue Nackte in der Österreich-Ausgabe des "Playboy" ist, haben wir vielleicht irgendwo gelesen und gleich wieder vergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-14-um-17.18.111.png" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-32355" title="Bildschirmfoto 2012-03-14 um 17.18.11" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-14-um-17.18.111-300x154.png" alt="" width="300" height="154" /></a>Jo, mei. Dass eine gewisse Bianca Schwarzjirg die neue Nackte in der Österreich-Ausgabe des &#8220;Playboy&#8221; ist, haben wir vielleicht irgendwo gelesen und gleich wieder vergessen. Bitte, sie moderiert im Frühstücksfernsehen. Wer natürlich so altmodisch ist und lieber mit dem Radio und mit der Familie frühstückt, kann die Frau nicht kennen.</p>
<p>Angeblich soll sich der &#8220;Playboy&#8221; in Österreich die Augen nach einer zeigefreudigen Promifrau wund geschaut haben. Keine hat wollen. Zugeknöpftes Österreich. Wo doch jedes Kind heute weiß, dass die Körper am Computer in Form geschnippelt werden, weil natürliche Schönheit noch kein Cover macht. Sonst hätte man auch gleich Gottfried Helnwein ausziehen können, dem die österreichische Staatsbürgerschaft durch einen &#8220;formalen Fehler&#8221; abhanden kam, wie er im &#8220;Playboy&#8221; (angezogen) erzählt. Um sie zurückzubekommen, muss er jetzt polizeiliche Leumundszeugnisse aus allen Ländern beschaffen, in denen er gelebt hat. Arge Sache!</p>
<p>Und was hat die ganze Geschichte im &#8220;Playboy&#8221; verloren? Der Frühstücks-Bianca hat’s die Schuhe und den ganzen Rest ausgezogen, als sie davon erfahren hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Opernball 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>
		<category><![CDATA[opernball]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ob es irgendjemanden (außer die drei Opernballmoderatoren) interessiert hätte, ob Boris Becker, Ban Ki-Moon oder Roger Moore "heute noch tanzen werden". Sollen sie doch tanzen. Oder auch nicht. Das ist uns, den Millionen, zuhause vor den Fernsehern sowas von wurscht. Wir wollen Kleider schauen und Blicke in die Logen werfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ob es irgendjemanden (außer die drei Opernballmoderatoren) interessiert hätte, ob Boris Becker, Ban Ki-Moon oder Roger Moore &#8220;heute noch tanzen werden&#8221;. Sollen sie doch tanzen. Oder auch nicht. Das ist uns, den Millionen, zuhause vor den Fernsehern sowas von wurscht. Wir wollen Kleider schauen und Blicke in die Logen werfen. Wir wollen wissen, wie lange Christiane Hörbiger für diese sonderbare &#8220;Ich-hab-die-Haare-hoch&#8221;-Frisur beim Friseur sitzen musste, wie gut Lily Becker mit &#8220;ihrer guten Freundin&#8221;, der Designerin Irina Vitjaz, tatsächlich befreundet ist, deren Namen ihr vor der Kamera  nicht mehr einfallen wollte. Ja, und dann wollen wir wissen, ob Karina Sarkissova und Heinz Stiastny miteinander gehen und warum man der Star-Sopranistin Angela Gheorghiu keinen Stylisten gegönnt hat, der sie mit ziemlicher Sicherheit vor dem schrecklichen Mohnblumen-Ampel-Kleid bewahrt hätte.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/becker.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31373" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/becker.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Lilly Becker glänzte wunderschön in einer Robe der russischen Designerin Irina Vitjaz (die außerdem noch Desi Treichl-Stürgkh und Uschi Fellner ausstattete – hätte die Opernball-Chefin nicht Recht auf Exklusivität <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ?)</em></p>
<p>Aber man darf nicht ungerecht sein: Miri, Alfons und Barbara haben ihre Sache gut gemacht, wobei ich dieses nasale &#8220;Ich hätte gern in Oxford studiert&#8221;-Englisch von Herrn Haider langsam unerträglich finde und sich Frau Rett für meinen Geschmack bei den Interviews mit den Künstlern zu unterwürfig gebärdet hat. Als wäre sie ein Kultur-Groupie. Schade, weil eigentlich ist Barbara Rett eine tolle Journalistin, die sich wirklich gut auskennt. In der Kultur. Nicht in Modedingen. Die Farben hellblau und sandbraun auf ein Kleid zu packen, sollte verboten sein. Frau Rett lässt sich aber modetechnisch nie was dreinreden. Mirjam Weichselbraun zum Glück schon. Deshalb sah sie von Kopf bis Fuß bezaubernd aus. Auch die Haare hatte sie schön &#8211; als eine von ganz wenigen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/weichselbraun1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31365" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/weichselbraun1.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Eine Augenweide &amp; mit Abstand die Schönste: Mirjam Weichselbraun – an ihr war alles perfekt</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/rett.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31378" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/rett.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Jedes Jahr das Gleiche: Barbara Rett ist eine unglaublich schöne Frau, die eine tolle Silhouette hat, aber bei der Kleiderwahl leider danebengreift</em></p>
<p>Den Vogel schoss Ex-Ballerina Karina Sarkissova mit aufgeklebter Rapunzel-Mähne ab. Dicht gefolgt von Verleger-Gattin Ekaterina Mucha (hochgesteckt, aber doch offen mit schicker 80er-Jahre-Seitensträhne), Sonja Klima (zu lang, zu offen). Frau Ushakova hatte sich eine Netzhaube aus Glitzersteinen aufgesetzt. Warum nur?</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/mucha.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31360" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/mucha.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Ekaterina Mucha</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/ushakova.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31387" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/ushakova.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Natalia Ushakova</em></p>
<p>Die Ballköniginnen:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/orf_isatrends_hoerbiger.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31395" title="Opernball 2012" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/orf_isatrends_hoerbiger.jpg" alt="" width="420" height="314" /></a><br />
<em>Christane Hörbiger im schwarzen Mantelkleid (Top! bis auf die komische Frisur&#8230; hier bin ich mit Isabella nicht einer Meinung, sie fand die Frisur großartig) (Foto: ORF/Thomas Jantzen)</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/neuhauser.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31382" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/neuhauser.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Adele Neuhauser, hochgeschlossen, braun, edel</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/stoeckl.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31389" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/stoeckl.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Claudia Stöckl in Valentino (nude)</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/nielsen.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31391" title="Lugner Fototermin Fotoshooting" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/nielsen.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Brigitte Nielsen in opulenter Rosenrobe. Sah an ihr &#8211; und NUR an ihr &#8211; toll aus</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/lugner2.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31393" title="lugner2" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/lugner2.jpg" alt="" width="146" height="319" /></a><br />
<em>Jacqueline Lugner bewies im Gegensatz zu ihrer Mutter (gold mit Beinschlitz &#8211; was sonst) Stil. Das braune One-Shoulder-Kleid war wirklich elegant.</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/christensen.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31357" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/christensen.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Helena Christensen sah aus wie ein schöner Schwan</em></p>
<p>Und das ging leider daneben&#8230;<br />
Isabella Bogner-Bader trug einen Sektkübel auf dem Kopf</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/hirsch.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31380" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/hirsch.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Renate Hirsch in Babyblau, bestickt bis zum Umfallen</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/golpashin.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31358" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/golpashin.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Doris Golpashin im unschönen Schokolade-Kleid. Wahrscheinlich brauchte sie dringend das Geld..</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/sarkissova.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31359" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/sarkissova.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a><br />
<em>Karina Sarkissova kam in einer roten kurzen Proleten-(Eigen-)Kreation. Und dazu noch die Rapunzel-Haare&#8230; bitte so nicht.</em></p>
<p>Die Ballmutter:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/desi.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-31375" title="56. Wiener Opernball" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2012/02/desi.jpg" alt="" width="319" height="480" /></a></p>
<p>Desi Treichl-Stürgkh trug Irina Vitjaz in Latex-Optik &#8211; wie auch Frau Becker und Frau Fellner. War früher Thang de Hoo der Hausdesigner des Opernballs, hat jetzt die russische Designerin Irina Vitjaz die Nase vorn. Vielleicht gibt es Rabatt bei den sündhaft teuren Kleidern. Ein durchschnittliches Vitjaz-Kleid kostet nämlich soviel wie ein Kleinwagen. Desi sah trotzdem schon mal besser aus. Nichts kommt an das herrliche silberne  Kirchgrabner-Kleid von vor drei Jahren heran. Also wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah&#8230; Und dass man &#8220;alte&#8221; Kleider ruhig ein zweites Mal anziehen kann, bewies Lotte Tobisch. Sie trug ein Adlmüllerkleid aus den 80er-Jahren und sah toll aus.<br />
<em>Fotos: www.andreastischler.com</em></p>
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		<title>Futsch</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nagelfeilen, zum Beispiel, sind prädestiniert dafür, in Hotelzimmern liegengelassen zu werden. Man reist ab, kommt zuhause an und wenn man das Fehlen der Feile bemerkt, kauft man sich eben eine neue, und die Sache ist erledigt. Das geht gut, solange sich der vergessene Gegenstand in der Preisklasse Nagelfeile bewegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nagelfeilen, zum Beispiel, sind prädestiniert dafür, in Hotelzimmern liegengelassen zu werden. Man reist ab, kommt zuhause an und wenn man das Fehlen der Feile bemerkt, kauft man sich eben eine neue, und die Sache ist erledigt. Das geht gut, solange sich der vergessene Gegenstand in der Preisklasse Nagelfeile bewegt.</p>
<p>Bei einem Ring im Wert eines Mercedes würde man aber doch zur Sicherheit im Hotel anrufen und nachfragen, ob er gefunden worden ist &#8211; ganz abgesehen davon, dass man einen solchen Ring nie nie nie vergessen könnte, weil man ihn entweder im Zimmersafe aufbewahren oder noch besser, gar nicht erst vom Finger nehmen würde. Falsch. Eine Schweizer Geschäftsfrau hat das Unglaubliche geschafft: Sie vergaß 63.000 Euro in Ringform in einem Hotel in Salzburg. Das war Mitte Dezember und das Diamantding ist noch immer futsch. Jetzt wurde die Polizei zur Suche hinzugezogen. Viel Glück!</p>
<p>Man tut sich schwer, mit der schusseligen Schweizerin Mitleid zu haben. Für jemanden, der es sich leisten kann, einen Wertgegenstand dieser Größenordnung einfach zu vergessen, sollte es  eigentlich kein Problem sein, 63.000 Euro auf den Tisch zu legen und einen neuen Ring zu kaufen. Wir machen ja auch nicht wegen jeder vergessenen Feile ein solches Theater.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>In der Schlangengrube</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte, eine Boa constrictor geschenksmäßig verpackt! Man gehe in ein Zoofachgeschäft, suche sich ein hübsches Schlangentier aus und lege ein paar hundert Euro auf den Tisch. So einfach geht das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte, eine Boa constrictor geschenksmäßig verpackt! Man gehe in ein Zoofachgeschäft, suche sich ein hübsches Schlangentier aus und lege ein paar hundert Euro auf den Tisch. So einfach geht das. Der Schlangenverkäufer wird uns die Boa ohne mit der Wimper zu zucken einpacken. Er wird auch keine unangenehmen Fragen stellen. Lediglich darauf hinweisen wird er uns, dass die Babyschlange in nächster Zeit noch ein ganzes Stück wächst. Und jetzt, viel Spaß und frohe Weihnachten, zur Kassa geht&#8217;s in die Richtung.</p>
<p>Ich habe das getestet: Ja, man hätte mir die Schlange verkauft. Als mein Kind sagte, dass die Schlange süß sei, lachte der Verkäufer nur und meinte: &#8220;Des is a Irrtum.&#8221; Er fragte uns nicht, ob wir ein Terrarium besitzen, ob wir Erfahrung mit Schlangen haben oder warum wir uns ausgerechnet eine Schlange und keinen Hamster zulegen wollten. Es war ihm komplett egal. Hauptsache, die Schlange war gut verkauft. Uninteressant, ob sie sich morgen um den Hals meines Kindes schnürt. Umtauschen kann man auf jeden Fall nicht.</p>
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		<item>
		<title>Nie mehr Schule&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sagt meine Tochter, "dass die Schule heute urblöd war", und ich nehme sie trotzdem nicht raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sagt meine Tochter, &#8220;dass die Schule heute urblöd war&#8221;, und ich nehme sie trotzdem nicht raus. Obwohl ich das prinzipiell könnte, würde ich den Unterricht zu uns nachhause verlegen und mich als Lehrerin verkleiden. Für den Staat wäre das total okay. Du willst Dein Kind aus der Schule nehmen und ihm alles unter vier Augen beibringen? Mach nur! Kein Problem! Als Lehretter (= Lehrerin+Mutter in einem) braucht man nicht einmal eine Tafel. Das ist doch eine gute Nachricht. Jeder kann ein Lehrer sein. Eben. Ich war vor hundert Jahren auch mal in der Schule und das Einmaleins geht noch gut.</p>
<p>Wenn das Bildungsvolksbegehren nicht genug Unterschriften bekommt, könnte man sich eventuell unter gewissen Umständen überlegen, ob man sein Kind&#8230; Nein, kann man nicht! Auch wenn die ehemalige ORF-Moderatorin Karin Resetarits-Kraml etwas anderes sagt und ihren elfjährigen Sohn Tim seit dem Sommer zuhause unterrichtet. Aus Unzufriedenheit am österreichischen Schulsystem. Tims Freunde gehen weiter in die Schule. Tim hat jetzt die &#8220;Lehretter&#8221;. Die rauft auch sicher mal in der Pause mit ihm. Super! Oder doch mehr urblöd&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kaputt gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte, warum haben die beiden nicht schon früher ausgepackt? Wie kann man mit "der Sache" vierzig Jahre weiterleben? Vierzig Mal Silvester feiern, vierzig Mal kein schönes neues Jahr haben. Heilt die verdammte Zeit nicht alle Wunden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte, warum haben die beiden nicht schon früher ausgepackt? Wie kann man mit &#8220;der Sache&#8221; vierzig Jahre weiterleben? Vierzig Mal Silvester feiern, vierzig Mal kein schönes neues Jahr haben. Heilt die verdammte Zeit nicht alle Wunden?</p>
<p>Was wissen wir schon&#8230;&#8221;über die Sache&#8221;.</p>
<p>Nur das, was in der Zeitung steht. Schloss Wilhelminenberg. Heimkinder, die in den 70er-Jahren vergewaltigt worden sein sollen. Kaputt gemacht von Zombie-Erwachsenen. Eva L. erzählt dem Kurier, dass sie einmal auf die Krankenstation gegangen ist, &#8220;weil es so stark geblutet hat&#8221;. Der Arzt habe gelacht: &#8220;Du bist keine Jungfrau mehr&#8221;, hat er gesagt. &#8220;Ich hab’ mich nicht ausgekannt, was das ist.&#8221; Acht Jahre alt war Eva L. damals.  Mit acht Jahren lernt man in der Schule gerade das Einmaleins. Eva L. hat mit acht stark geblutet. Ihre Schwester Julia mit sechs.</p>
<p>Alles verjährt. Zu spät, um jeden, der beteiligt war am Kinderkaputtmachen, zu erwischen. Manche sind schon tot. Damals hat der Arzt über das blutende kleine Mädchen gelacht. Vierzig Jahre war die Angst, es könnte wieder jemand lachen. Zum ersten Mal lacht niemand. Die Zeit, die die Wunden heilt, beginnt jetzt. Vierzig Jahre danach.</p>
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		<title>Wilde Henne?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich tanze zwar nicht an, werde aber trotzdem da sein – auf dem Herzljägerball in Kitzbühel. Mein Lieblingsfotograf Ronald Felsinger hat mich (und viele andere) dem Anlass entsprechend mit Flinte, Akkordeon und Schürze fotografiert. Hier schon mal ein Vorgeschmack auf seine "wilde Vernissage" am Wochenende in Kitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich tanze zwar nicht an, werde aber trotzdem da sein – auf dem Herzljägerball in Kitzbühel. Mein Lieblingsfotograf Ronald Felsinger hat mich (und viele andere) dem Anlass entsprechend mit Flinte, Akkordeon und Schürze fotografiert. Hier schon mal ein Vorgeschmack auf seine &#8220;wilde Vernissage&#8221; am Wochenende in Kitz.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9472-1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-26857" title="DSC_9472-1" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9472-1-680x1024.jpg" alt="" width="326" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9517.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-26859" title="DSC_9517" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9517-680x1024.jpg" alt="" width="326" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9402.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-26858" title="DSC_9402" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9402-1024x680.jpg" alt="" width="491" height="326" /></a></p>
<p>Ich finde, die Resultate machen Lust auf Brez&#8217;n und Lebkuchenherzen. Bier mag ich leider nicht.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.herzljaegerball.at" target="_blank">www.herzljaegerball.at</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ronaldfelsinger.com" target="_blank">www.ronaldfelsinger.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Über Stock und über Steine&#8230;</title>
		<link>http://isatrends.at/friends/christiane-tauzher/26626/uber-stock-und-uber-steine/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[500 Kalorien. Das sind ungefähr drei Bananen, ein Joghurt und ein paar Nüsse. Abzüglich der täglichen Schwimmerei im Morgengrauen bleiben Elisabeth Gürtler grob geschätzt 250 Kalorien, um fünfzehn bis zwanzig Stunden zu funktionieren. Schlaf brauche sie nicht viel, sagte sie mir in einem Interview vor einigen Jahren. Dabei lächelte sie professionell und ich, träges Fressmonster (2000 Kalorien/Tag), fühlte mich armselig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>500 Kalorien. Das sind ungefähr drei Bananen, ein Joghurt und ein paar Nüsse. Abzüglich der täglichen Schwimmerei im Morgengrauen bleiben Elisabeth Gürtler grob geschätzt 250 Kalorien, um fünfzehn bis zwanzig Stunden zu funktionieren. Schlaf brauche sie nicht viel, sagte sie mir in einem Interview vor einigen Jahren. Dabei lächelte sie professionell und ich, träges Fressmonster (2000 Kalorien/Tag), fühlte mich armselig.</p>
<p>Derzeit hat Frau Gürtler als Direktorin der Hofreitschule eine raue Zeit, und ich frage mich, ob sie nicht doch manchmal aus Frust oder Zorn eine klitzekleine Schokolade-Sünde begeht. Seit sich vor einer Woche ein Bereiter erhängt hat, muss sie viel Kritik an ihrem harten Führungsstil einstecken. Natürlich bestreitet sie alle Vorwürfe. Den Pferden gehe es wirklich hervorragend. Und sonst?</p>
<p>Dass man ihr Unmenschlichkeit anlastet, kränkt sie. Im Sacher habe sich noch nie ein Mitarbeiter beschwert. Kopf hoch! Vorwärts! Frau Diplomkauffrau kann es sich nicht erlauben einzuknicken, das Korsett aus Disziplin hält sie aufrecht. Ja, den Pferden gehe es gut, sagt sie. Und wie geht es Ihnen, Frau Gürtler?</p>
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