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	<title>Isa Trends Blog &#187; Christiane Tauzher</title>
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		<title>Futsch</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nagelfeilen, zum Beispiel, sind prädestiniert dafür, in Hotelzimmern liegengelassen zu werden. Man reist ab, kommt zuhause an und wenn man das Fehlen der Feile bemerkt, kauft man sich eben eine neue, und die Sache ist erledigt. Das geht gut, solange sich der vergessene Gegenstand in der Preisklasse Nagelfeile bewegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nagelfeilen, zum Beispiel, sind prädestiniert dafür, in Hotelzimmern liegengelassen zu werden. Man reist ab, kommt zuhause an und wenn man das Fehlen der Feile bemerkt, kauft man sich eben eine neue, und die Sache ist erledigt. Das geht gut, solange sich der vergessene Gegenstand in der Preisklasse Nagelfeile bewegt.</p>
<p>Bei einem Ring im Wert eines Mercedes würde man aber doch zur Sicherheit im Hotel anrufen und nachfragen, ob er gefunden worden ist &#8211; ganz abgesehen davon, dass man einen solchen Ring nie nie nie vergessen könnte, weil man ihn entweder im Zimmersafe aufbewahren oder noch besser, gar nicht erst vom Finger nehmen würde. Falsch. Eine Schweizer Geschäftsfrau hat das Unglaubliche geschafft: Sie vergaß 63.000 Euro in Ringform in einem Hotel in Salzburg. Das war Mitte Dezember und das Diamantding ist noch immer futsch. Jetzt wurde die Polizei zur Suche hinzugezogen. Viel Glück!</p>
<p>Man tut sich schwer, mit der schusseligen Schweizerin Mitleid zu haben. Für jemanden, der es sich leisten kann, einen Wertgegenstand dieser Größenordnung einfach zu vergessen, sollte es  eigentlich kein Problem sein, 63.000 Euro auf den Tisch zu legen und einen neuen Ring zu kaufen. Wir machen ja auch nicht wegen jeder vergessenen Feile ein solches Theater.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>In der Schlangengrube</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte, eine Boa constrictor geschenksmäßig verpackt! Man gehe in ein Zoofachgeschäft, suche sich ein hübsches Schlangentier aus und lege ein paar hundert Euro auf den Tisch. So einfach geht das.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte, eine Boa constrictor geschenksmäßig verpackt! Man gehe in ein Zoofachgeschäft, suche sich ein hübsches Schlangentier aus und lege ein paar hundert Euro auf den Tisch. So einfach geht das. Der Schlangenverkäufer wird uns die Boa ohne mit der Wimper zu zucken einpacken. Er wird auch keine unangenehmen Fragen stellen. Lediglich darauf hinweisen wird er uns, dass die Babyschlange in nächster Zeit noch ein ganzes Stück wächst. Und jetzt, viel Spaß und frohe Weihnachten, zur Kassa geht&#8217;s in die Richtung.</p>
<p>Ich habe das getestet: Ja, man hätte mir die Schlange verkauft. Als mein Kind sagte, dass die Schlange süß sei, lachte der Verkäufer nur und meinte: &#8220;Des is a Irrtum.&#8221; Er fragte uns nicht, ob wir ein Terrarium besitzen, ob wir Erfahrung mit Schlangen haben oder warum wir uns ausgerechnet eine Schlange und keinen Hamster zulegen wollten. Es war ihm komplett egal. Hauptsache, die Schlange war gut verkauft. Uninteressant, ob sie sich morgen um den Hals meines Kindes schnürt. Umtauschen kann man auf jeden Fall nicht.</p>
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		<title>Nie mehr Schule&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 17:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sagt meine Tochter, "dass die Schule heute urblöd war", und ich nehme sie trotzdem nicht raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sagt meine Tochter, &#8220;dass die Schule heute urblöd war&#8221;, und ich nehme sie trotzdem nicht raus. Obwohl ich das prinzipiell könnte, würde ich den Unterricht zu uns nachhause verlegen und mich als Lehrerin verkleiden. Für den Staat wäre das total okay. Du willst Dein Kind aus der Schule nehmen und ihm alles unter vier Augen beibringen? Mach nur! Kein Problem! Als Lehretter (= Lehrerin+Mutter in einem) braucht man nicht einmal eine Tafel. Das ist doch eine gute Nachricht. Jeder kann ein Lehrer sein. Eben. Ich war vor hundert Jahren auch mal in der Schule und das Einmaleins geht noch gut.</p>
<p>Wenn das Bildungsvolksbegehren nicht genug Unterschriften bekommt, könnte man sich eventuell unter gewissen Umständen überlegen, ob man sein Kind&#8230; Nein, kann man nicht! Auch wenn die ehemalige ORF-Moderatorin Karin Resetarits-Kraml etwas anderes sagt und ihren elfjährigen Sohn Tim seit dem Sommer zuhause unterrichtet. Aus Unzufriedenheit am österreichischen Schulsystem. Tims Freunde gehen weiter in die Schule. Tim hat jetzt die &#8220;Lehretter&#8221;. Die rauft auch sicher mal in der Pause mit ihm. Super! Oder doch mehr urblöd&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kaputt gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Bitte, warum haben die beiden nicht schon früher ausgepackt? Wie kann man mit "der Sache" vierzig Jahre weiterleben? Vierzig Mal Silvester feiern, vierzig Mal kein schönes neues Jahr haben. Heilt die verdammte Zeit nicht alle Wunden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte, warum haben die beiden nicht schon früher ausgepackt? Wie kann man mit &#8220;der Sache&#8221; vierzig Jahre weiterleben? Vierzig Mal Silvester feiern, vierzig Mal kein schönes neues Jahr haben. Heilt die verdammte Zeit nicht alle Wunden?</p>
<p>Was wissen wir schon&#8230;&#8221;über die Sache&#8221;.</p>
<p>Nur das, was in der Zeitung steht. Schloss Wilhelminenberg. Heimkinder, die in den 70er-Jahren vergewaltigt worden sein sollen. Kaputt gemacht von Zombie-Erwachsenen. Eva L. erzählt dem Kurier, dass sie einmal auf die Krankenstation gegangen ist, &#8220;weil es so stark geblutet hat&#8221;. Der Arzt habe gelacht: &#8220;Du bist keine Jungfrau mehr&#8221;, hat er gesagt. &#8220;Ich hab’ mich nicht ausgekannt, was das ist.&#8221; Acht Jahre alt war Eva L. damals.  Mit acht Jahren lernt man in der Schule gerade das Einmaleins. Eva L. hat mit acht stark geblutet. Ihre Schwester Julia mit sechs.</p>
<p>Alles verjährt. Zu spät, um jeden, der beteiligt war am Kinderkaputtmachen, zu erwischen. Manche sind schon tot. Damals hat der Arzt über das blutende kleine Mädchen gelacht. Vierzig Jahre war die Angst, es könnte wieder jemand lachen. Zum ersten Mal lacht niemand. Die Zeit, die die Wunden heilt, beginnt jetzt. Vierzig Jahre danach.</p>
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		<title>Wilde Henne?</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich tanze zwar nicht an, werde aber trotzdem da sein – auf dem Herzljägerball in Kitzbühel. Mein Lieblingsfotograf Ronald Felsinger hat mich (und viele andere) dem Anlass entsprechend mit Flinte, Akkordeon und Schürze fotografiert. Hier schon mal ein Vorgeschmack auf seine "wilde Vernissage" am Wochenende in Kitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich tanze zwar nicht an, werde aber trotzdem da sein – auf dem Herzljägerball in Kitzbühel. Mein Lieblingsfotograf Ronald Felsinger hat mich (und viele andere) dem Anlass entsprechend mit Flinte, Akkordeon und Schürze fotografiert. Hier schon mal ein Vorgeschmack auf seine &#8220;wilde Vernissage&#8221; am Wochenende in Kitz.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9472-1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-26857" title="DSC_9472-1" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9472-1-680x1024.jpg" alt="" width="326" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9517.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-26859" title="DSC_9517" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9517-680x1024.jpg" alt="" width="326" height="491" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9402.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-26858" title="DSC_9402" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/10/DSC_9402-1024x680.jpg" alt="" width="491" height="326" /></a></p>
<p>Ich finde, die Resultate machen Lust auf Brez&#8217;n und Lebkuchenherzen. Bier mag ich leider nicht.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.herzljaegerball.at" target="_blank">www.herzljaegerball.at</a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ronaldfelsinger.com" target="_blank">www.ronaldfelsinger.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Über Stock und über Steine&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[500 Kalorien. Das sind ungefähr drei Bananen, ein Joghurt und ein paar Nüsse. Abzüglich der täglichen Schwimmerei im Morgengrauen bleiben Elisabeth Gürtler grob geschätzt 250 Kalorien, um fünfzehn bis zwanzig Stunden zu funktionieren. Schlaf brauche sie nicht viel, sagte sie mir in einem Interview vor einigen Jahren. Dabei lächelte sie professionell und ich, träges Fressmonster (2000 Kalorien/Tag), fühlte mich armselig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>500 Kalorien. Das sind ungefähr drei Bananen, ein Joghurt und ein paar Nüsse. Abzüglich der täglichen Schwimmerei im Morgengrauen bleiben Elisabeth Gürtler grob geschätzt 250 Kalorien, um fünfzehn bis zwanzig Stunden zu funktionieren. Schlaf brauche sie nicht viel, sagte sie mir in einem Interview vor einigen Jahren. Dabei lächelte sie professionell und ich, träges Fressmonster (2000 Kalorien/Tag), fühlte mich armselig.</p>
<p>Derzeit hat Frau Gürtler als Direktorin der Hofreitschule eine raue Zeit, und ich frage mich, ob sie nicht doch manchmal aus Frust oder Zorn eine klitzekleine Schokolade-Sünde begeht. Seit sich vor einer Woche ein Bereiter erhängt hat, muss sie viel Kritik an ihrem harten Führungsstil einstecken. Natürlich bestreitet sie alle Vorwürfe. Den Pferden gehe es wirklich hervorragend. Und sonst?</p>
<p>Dass man ihr Unmenschlichkeit anlastet, kränkt sie. Im Sacher habe sich noch nie ein Mitarbeiter beschwert. Kopf hoch! Vorwärts! Frau Diplomkauffrau kann es sich nicht erlauben einzuknicken, das Korsett aus Disziplin hält sie aufrecht. Ja, den Pferden gehe es gut, sagt sie. Und wie geht es Ihnen, Frau Gürtler?</p>
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		<title>Die Beethoven-Gänsehaut</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was haben eine Schwangerschaft und Beethovens Violin-Konzert in D-Dur gemeinsam? ... NEUN Monate Vorbereitungszeit. Mit dem kleinen Unterschied, dass es mehr Schwangere gibt als Geiger, die sich über Beethovens op.61 trauen. Kirill Kobantchenko, seit 2004 Mitglied der Philharmoniker, ist einer von ihnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben eine Schwangerschaft und Beethovens Violin-Konzert in D-Dur gemeinsam? &#8230; NEUN Monate Vorbereitungszeit. Mit dem kleinen Unterschied, dass es mehr Schwangere gibt als Geiger, die sich über Beethovens op.61 trauen. Kirill Kobantchenko, seit 2004 Mitglied der Philharmoniker, ist einer von ihnen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto+2011-09-25+um+19-1.47.32.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-26544" title="Bildschirmfoto+2011-09-25+um+19-1.47.32" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto+2011-09-25+um+19-1.47.32.png" alt="Ausdrucksstark: Kirill Kobantchenko" width="329" height="499" /></a><br />
<em>Ausdrucksstark: Kirill Kobantchenko</em></p>
<p>Samstag Abend trat er, begleitet vom Haydnorchester Eisenstadt, im Schloss Esterházy auf und sorgte mit seinem ausdrucksstarken Spiel für Gänsehaut-Momente. Er spielt mit einer Leichtigkeit und Unverkrampftheit, als hätte er nie etwas anderes gemacht – hat er auch nicht, mal abgesehen von den ersten fünf Jahren seiner Kindheit <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man nimmt ihm die Musik ab, die er erzeugt. Sie ist echt und nicht aufgesetzt. Einfach wunderschön. Star-Geiger David Garrett – das ist der mit dem modischen Klimbim – sollte sich warm anziehen. Kirill Kobantchenko hat gestern gezeigt, dass nur die Musik zählt und nicht das Drumherum. Danke dafür.</p>
<p>Seinen Namen sollten wir uns merken. Der kommt bestimmt wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Stöckl war&#8217;s&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 14:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gentleman war Wolfgang Ambros noch nie, und deshalb ist jetzt auch Ö3-Talkerin Claudia Stöckl Schuld daran, dass Rainhard Fendrich nichts mehr von ihm wissen will. Weil Ambros im "Frühstück bei mir" die Koks-Sache aufgewärmt hat, schmollt Fendrich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gentleman war Wolfgang Ambros noch nie, und deshalb ist jetzt auch Ö3-Talkerin Claudia Stöckl Schuld daran, dass Rainhard Fendrich nichts mehr von ihm wissen will. Weil Ambros im &#8220;Frühstück bei mir&#8221; die Koks-Sache aufgewärmt hat, schmollt Fendrich.</p>
<p>Und Claudia Stöckl kriegt den schwarzen Peter. Hätte sie nämlich den Interview-Teil, in dem Ambros arg über Fendrich herzieht, nicht gekürzt, wäre noch alles Butter. Aber sicher, wie sollte es sonst gewesen sein? Also spätestens morgen könnte Herrn Ambros einfallen, dass er eigentlich gar nichts über Fendrichs &#8220;Knopferlaugen&#8221; gesagt hat. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass Ö3 einen Ambros-Stimmenimitator engagiert hat. Oder vielleicht war es doch ganz anders, und Stöckl hat Ambros die heiklen Passagen mit vorgehaltener Pistole abgepresst? Ja, jeder der Frau Stöckl kennt, weiß, dass sie gern mit der Pistole arbeitet.</p>
<p>Not macht erfinderisch. Und Ambros befindet sich in großer Not. Er hat seinen Freund öffentlich angepatzt und sucht jetzt den billigsten Weg nach Absolution. Der einfachste wäre es, sich zu entschuldigen. Dazu müsste man aber ein feiner Kerl sein&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ablenkungsmanöver</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christiane Tauzher]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich beim Autofahren telefoniere, bin ich abgelenkt. Das ist eine Tatsache. Erlaubt ist es trotzdem, solange ich eine Freisprecheinrichtung benütze. Halte ich mein Handy aber ans Ohr, stelle ich plötzlich eine Gefahr dar, unabhängig davon, ob ich einen Wagen mit Automatikgetriebe lenke und meine rechte Hand sowieso nichts zu tun hat. Ja, nach 16-jährigem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich beim Autofahren telefoniere, bin ich abgelenkt. Das ist eine Tatsache. Erlaubt ist es trotzdem, solange ich eine Freisprecheinrichtung benütze. Halte ich mein Handy aber ans Ohr, stelle ich plötzlich eine Gefahr dar, unabhängig davon, ob ich einen Wagen mit Automatikgetriebe lenke und meine rechte Hand sowieso nichts zu tun hat. Ja, nach 16-jährigem Führerscheinbesitz ist es mir möglich, mein Auto mit einer Hand, nämlich der linken, zu steuern. Das sollte man besser nicht so laut sagen. Nur mit Links-Lenken ist unter Garantie nicht erlaubt,  genauso wenig wie barfußfahren (Ich mach beides).</p>
<p>Wenn also Handy-zum-Ohr-halten verboten ist, warum darf man dann im Auto rauchen, essen, trinken, Radiosender suchen, CD wechseln, Navi einstellen, ins Handschuhfach schauen, in der Mittelkonsole kramen? Die freie Hand darf während der Fahrt alles, nur kein Handy halten. Tut sie es doch, kommt die Polizei mit dem Rohrstaberl. Konsequent wäre es, Telefonieren beim Fahren ganz zu verbieten. Dann wären wir an der roten Ampel höchstens vom schönen Mann im Porsche neben uns abgelenkt. Und das täte  keinem weh.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein &#8220;Best of Beauty&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane Tauzher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin ein Sparefroh und mag keine Unsummen für's Schön-sein hinblättern. Hab mich also durchprobiert und präsentiere hiermit meine ganze persönliche "Best-of-Beauty"-Produktliste (Teil 1).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ein Sparefroh und mag keine Unsummen für&#8217;s Schön-sein hinblättern. Hab mich also durchprobiert und präsentiere hiermit meine ganze persönliche &#8220;Best-of-Beauty&#8221;-Produktliste (Teil 1):</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1.) Nagellack von Rimmel (3.99 Euro bei Bipa) &#8211; trocknet in 1,40 min (mit Stoppuhr getestet), hat einen wunderbar dicken Pinsel zum Auftragen. Hält vier Tage ohne zu splittern. Vieeeeeeeel besser als Chanel &amp; Co.</p>
<p>2.) Make-Up &#8220;Toleriane&#8221; von La Roche Posay (17.90 Euro in der Apotheke) &#8211; gibt es in zig Farbnuancen, ist wunderbar deckend ohne zuzukleistern.</p>
<p>3.) Augen-Abschminke &#8220;Respectissime&#8221; von La Roche Posay (ca. 16.90 Euro in der Apotheke) &#8211; entfernt wasserfestes Make-Up (Wimperntusche, einfach alles) mit einem Wisch ohne langes Ribbeln. Ist ein absolutes Wunderding. Nachher brennt und juckt nix, und es gibt auch keine roten Ränder unter den Augen.</p>
<p>4.) Duschgel &#8220;Felce Azzura&#8221; (3.90 Euro bei Bipa und dm) &#8211; riecht wie flüssiges Puder &#8211; noch Stunden, nachdem man geduscht hat.</p>
<p>5.) Kartoffelcreme für die Hände von Stal (reines Naturprodukt, 9 Euro bei Kerkoc, im Reformhaus oder im Internet unter www.stal.at) &#8211; zieht schnell ein, ist geruchlos und macht samtige Hände. Eignet sich auch als Lippenbalsam.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
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