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	<title>Isa Trends Blog &#187; New York Girl</title>
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	<description>Style-Fashion-Living</description>
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		<title>Moving Stills</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich habe wieder mal eine Ausstellung, oder besser gesagt, ich bin Teil einer Gruppenausstellung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich habe wieder mal eine Ausstellung, oder besser gesagt, ich bin Teil einer Gruppenausstellung.</p>
<p>Ich habe zur Zeit meinen Kopf irgendwo, nur nicht da, wo er hingehört. Oder vielleicht habe ich sogar mehrere davon, die wie wild herumschlackern und ich deshalb so zerstreut bin… eine Art Methusalem des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Wo soll ich anfangen? Da, wo ich meinen Hauptwohnsitz verlagert habe, oder lieber wo und wie ich meinen zukünftigen Mann kennen gelernt habe? Was ich mache, wenn ich nicht 7 Tage die Woche arbeite? Oder lieber, wie ich Schlaf nachhole, da ich in der Nacht Schwitzanfälle habe, die die Waschmaschinen-/Waschmittel-/Matratzenindustrie Freudensprünge machen lassen&#8230;</p>
<p>Mein Freund sagt, ich jammere auf hohem Niveau. Das stimmt. Aber ich jammere ja gar nicht, ich stelle nur fest, wie angenehm zerstreut ein Leben sein kann.</p>
<p>Also wegen der Ausstellung: Mein Boss und Mentor Herr Hofrat Andreas Lackner erzählt mir von dieser Idee der Ausstellung im Juni.</p>
<p>Anfang Juni.</p>
<p>Wir sollen einen Film drehen. Diese Info bekomme ich Anfang Mai.</p>
<p>Das kann sich nicht ausgehen. Nicht, wenn Qualität über Quantität stehen soll. Zumindest nicht bei mir.</p>
<p>Ich hab da noch so einen schönen Film in petto, den ich mit einem Fotografen in New York/Brooklyn Anfang des Jahres gedreht habe. Eine perfekte Gelegenheit, ihn ans Tageslicht und in die fremde europäische Welt rauszulassen.</p>
<p>Filippo, der Fotograf, ist begeistert, lädt mir das Video auf seinen Server, und ein paar E-Mails später ist mein Werk, mein Beitrag für die perfectprops-Ausstellung fertig.</p>
<p>Soll noch einmal jemand sagen, nur durch Schweiß und Stress entstehen die wirklich guten Dinge. (Obwohl: Schwitzen tu ich ja, wie gesagt, jede Nacht mehr als genug <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  )</p>
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		<title>Wie weit gehen wir, um &#8220;unten rum&#8221; auch einen schönen Haarschnitt zu bekommen?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 11:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle sprechen von Intimbehaarung bzw. Entfernung. Die Damen, die ich kenne, variieren zwischen rasieren trocken, rasieren nass, Enthaarungscreme, und manch exotisch mutige Frau geht waxen. Eine Freundin von mir kippt schon lange drauf rein und versucht, mich seit geraumer Zeit dazu zu überreden. Ich hab mich bisher erfolgreich gewehrt, da ich nicht gewillt bin, auch noch dafür zu bezahlen, mir Schmerzen zufügen zu lassen, die einer Folter gleichkommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle sprechen von Intimbehaarung bzw. Entfernung.</p>
<p>Die Damen, die ich kenne, variieren zwischen rasieren trocken, rasieren nass, Enthaarungscreme, und manch exotisch mutige Frau geht waxen.</p>
<p>Eine Freundin von mir kippt schon lange drauf rein und versucht, mich seit geraumer Zeit dazu zu überreden. Ich hab mich bisher erfolgreich gewehrt, da ich nicht gewillt bin, auch noch dafür zu bezahlen, mir Schmerzen zufügen zu lassen, die einer Folter gleichkommen.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-20722" title="J Sisters 1" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-1.jpg" alt="" width="391" height="260" /></a></p>
<p>Da ich jedoch ein Thema für Isa Trends suchte, dachte ich mir, wäre das eine gute Gelegenheit, und ein mutiges Mädchen war ich ja schon immer.</p>
<p>Natürlich hab ich mir einen Termin bei den J. Sisters ausgemacht. Die Crème de la crème, die Elite der Haarentfernung.</p>
<p>Die Wände im Vorraum sehen aus wie die ersten Seiten der InStyle. ALLE gehen zu ihnen! Ganz Hollywood und das komplette Manhattan.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-2.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-20723" title="J Sisters 2" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-2.jpg" alt="" width="413" height="333" /></a></p>
<p>Die J-Sisters sind sieben Schwestern aus Brasilien (alle ihre Vornamen beginnen mit einem &#8220;J&#8221;) und haben sich ursprünglich auf die Nagelkunst spezialisiert.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-3.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-20724" title="J Sisters 3" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-3.jpg" alt="" width="389" height="242" /></a></p>
<p>1994 gingen sie weiter und konzentrierten sich auf Intimpflege, wo sie weltweit in Führung liegen.<br />
Mein erstes Mal: Eine der Schwestern – ich vergaß ihren Namen, ob der Ohnmacht, die mich in ihren Armen hielt – begrüße mich herzlich und rau gleichzeitig&#8230; ich kenn die Schmähs&#8230; ich arbeite in meiner Branche viel mit Brasilianern zusammen.</p>
<p>Ich lege mich auf ein Bett, unten ohne natürlich, und schon beginnt die Prozedur, nachdem wir kurz davor besprochen und geklärt haben,was ich mir für eine Optik wünsche.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-4.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-20725" title="J Sisters 4" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-4.jpg" alt="" width="414" height="312" /></a></p>
<p>Der Anfang ist erträglich, und ich wundere mich, wie schmerzunempfindlich ich bin.</p>
<p>Als mir J etwas näher tritt, das Wax heißer wird und sie immer mehr plappert, um mich von etwaigen Schmerzen abzulenken, habe ich kurzzeitig das Gefühl, mein Bewusstsein zu verlieren. Holy shit, das nenn ich mal nen Schmerz!!</p>
<p>Ich will, dass sie sofort aufhört, und habe ein Déjà-vu (Zahnarzt?).</p>
<p>Und dann, ganz plötzlich und unerwartet – darüber haben wir nicht gesprochen, das war nicht ausgemacht!! – fängt J an, mich hinten rum zu bearbeiten.</p>
<p>Ich zuck zusammen, will mich gerade zur Wehr setzen – ist es auch schon zu spät.</p>
<p>Ich komm mir wieder mal vor wie in einer Folge von Sex and the City&#8230; GENAUSO war es&#8230; ein Staunen, ein Schnaufen, ein entsetzter Blick und dann ein wütendes Schimpfen, wie es ihr denn so prinzipiell geht.</p>
<p>J beugt sich sanft zu mir rum, stützt sich auf meinem Knie auf, sieht mir tief in die Augen und sagt: Es sind nicht die Schmerzen, Süße, die dich stören, es ist die Verlegenheit, die Peinlichkeit, die dir solche Angst bereitet.</p>
<p>Ich bin sprachlos, jetzt fängt mein Folterknecht auch noch an, mir ein psychologisches Diagramm zu deuten.</p>
<p>NEIN NEIN NEIN, ich bin nicht peinlich berührt, ich halte es nur schlichtweg nicht mehr aus!!!!</p>
<p>Als ich breitbeinig, rotäugig, grantig und 80 Dollar leichter das noble Etablissement verlasse, bin ich verwirrt und stolz gleichzeitig.</p>
<p>Zwei Tage sehe ich aus, als hätte ich mich mit einer Rasierklinge gewaschen und mich danach in den Reißwolf gesetzt. Aber danach: Ohhh!!! Ich sage nur eines: Schönheit muss leiden&#8230; es war jeden einzelnen Schmerz wert. Und dieser Meinung bin nicht nur ich <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-5.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-20726" title="J Sisters 5" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/04/J-Sisters-5.jpg" alt="" width="538" height="360" /></a></p>
<p><a rel="nofollow" href="http://jsisters.com/" target="_blank">http://jsisters.com/</a></p>
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		<title>Werde ich verhaftet oder nur privilegiert behandelt?</title>
		<link>http://isatrends.at/friends/new-york-girl/19243/werde-ich-verhaftet-oder-nur-priviligiert-behandelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 10:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde eingeladen, für ein schönes österreichisches Magazin nach Thailand zu fliegen, um dort drei Fotoproduktionen beizuwohnen. Bekannterweise liegt Thailand auf der anderen Seite der Welt. Aber für einen schönen Job ist mir kein Weg zu lange! Noch dazu die Vorfreuede auf ein paar Tage Sonnenschein im März, wo sich in New York noch immer der Winter heimelig fühlt!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde eingeladen, für ein schönes österreichisches Magazin nach Thailand zu fliegen, um dort drei Fotoproduktionen beizuwohnen.</p>
<p>Bekannterweise liegt Thailand auf der anderen Seite der Welt. Aber für einen schönen Job ist mir kein Weg zu lange! Noch dazu die Vorfreuede auf ein paar Tage Sonnenschein im März, wo sich in New York noch immer der Winter heimelig fühlt!!!</p>
<p>Da ich die letzten Wochen unentwegt gearbeitet habe, Gäste beherbergte und eine neue Liebe habe, die eine Fernbeziehung ist und viel schöne Zeit per Skype in Anspruch nimmt (dazu detaillierter in der nächsten Story <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ), hab ich mich so richtig auf den Hinflug gefreut.</p>
<p>13 Stunden nach Seoul mit zwei Nyquill und einer echten Schlaftablette, zwei Stunden Aufenthalt in Korea, dann ein sechsstündiger Weiterflug nach Phuket mit weiteren zwei Nyquill.</p>
<p>Die letzten Stunden waren ein Albtraum… mein Magen hat sich angefühlt wie der eines kolumbianischen Drogendealers, bei dem was schief gelaufen ist. Die Müdigkeit jedoch war so intensiv, dass ich selbst diese Schmerzen wegschlafen konnte.</p>
<p>Ich landete um Mitternacht, war um zwei Uhr früh im Hotel, und ab da war alles vergessen.</p>
<p>In der Früh sah ich erst, wo ich war: IM PARADIES!!! Ich war Mieterin einer riesengroßen Villa mit eigenem Garten und Outdoordusche, die Vögel zwitscherten, und ich konnte vom Schlafzimmer direkt in den Pool springen. Über die drei Tage kann ich nur sagen, dass alles perfekt war: superliebes Team, schöne Fotos, tolle Stimmung, Sonnenschein, Hitze, fantastisches Essen… das volle Programm eben.</p>
<p>Rückflug bzw Abreise:</p>
<p>Mein Fahrer, der mich um Mitternacht holen und zum Flughafen bringen sollte, kam leider nicht. Mit Verspätung und einer rumpeligen Local-Taxifahrt später erreiche ich den Flughafen in Phuket.</p>
<p>Dort muss man schon beim Betreten durch eine Sicherheitskontrolle.</p>
<p>Beim Einchecken teilt mir die Dame mit, es gäbe ein Problem mit meinem Visum. Aha, weshalb das denn? Das läuft doch erst in zwei Jahren aus…?!</p>
<p>Ja, da hat irgendjemand einen Stempel halbert auf das Arbeitsvisum gepresst, und in Thailand ist das ein Zeichen der Ungültigkeit. Sie kann mich so nicht in die Staaten einreisen lassen. Ich glaub, ich hör nicht recht! Die Amis stempeln so dermaßen bescheuert in meinen Pass… IMMER schon. Dass ein Reisepass mehrere Seiten hat, haben die offensichtlich noch nicht begriffen.</p>
<p>Jedenfalls müssen das erst mehrere Angestellte überprufen und absegnen. Es müssen auch einige Telefonate geführt werden, bevor ich unter bösen Blicken entlassen werde. Ich versteh soundso nicht, weshalb sich die Thailänder für meine Arbeitsvisum interessieren.</p>
<p>Zigarette bitte!</p>
<p>Ich verlasse erneut das Gebäude, lediglich mit meinem Handgepäck und versuche, mich zu beruhigen.</p>
<p>Hält nicht lange an, denn selbst nach diesem Schritt muss ich mich schön in der Reihe anstellen und durch die Sicherheitskontrolle, bevor ich durch den Echte muss.</p>
<p>Sieben Stunden später in Seoul angekommen, mach ich mich auf den Weg zu meiner Business Lounge, wo mich ein Mitarbeiter sehr passive-aggressive informiert, dass ich eine andere Lounge besuchen müsse, da meine Karte in dieser nicht gültig ist. Ich darf aber nicht in den anderen Terminal, wo sich ebenjene befindet.</p>
<p>Wie bitte? Was ist denn das für eine Logik? Ich setz mich stur in den Shuttle und fahre zu dem anderen Terminal, denn elf Stunden Zwischenstopp ohne Lounge sind definitiv unverhandelbar.</p>
<p>Dort angekommen, teilt mir die Dame an der Rezeption mit, dass wir ein RIESEN Problem hätten. Ich darf nicht hier sein, denn mein Gate ist ja auf dem anderen Terminal, und ich komm da nicht mehr zurück. Was heißt denn das bitteschön?</p>
<p>Ich lasse sie wissen, dass ich ihre Aufmerksamkeit sehr schätze, jedoch jetzt Ruhe brauche und mich danach um diese Sache kümmern werde.</p>
<p>Ich möchte liegen, mit meinem Schatz skypen, Café trinken und vielleicht in der Waagrechten mich ein bisschen ausruhen.</p>
<p>Keine Widerrede&#8230; ich muss auf der Stelle zum Sicherheitsdienst und die Sache klären.</p>
<p>Dort verfallen die Ansässigen ebenfalls sofort in Panik, beruhigen sich aber bald und bitten mich, mich zwei Stunden vor Abflug bei ihnen einzufinden, ein Angestellter wird mich dann in das andere Gebäude bringen.</p>
<p>So gesagt, so auch getan… viele Stunden später bringt mich einer dieser Beamten/Officer/Mitarbeiter durch tausende Hintertürln und Securityschleusen in den anderen Terminal. Ich fühle mich zwischendrin wie eine, die gerade verhaftet wurde, anderseits wie ein hochprivilegierter Passagier… kann mich noch nicht ganz entscheiden, was mir besser gefällt.</p>
<p>Der Rest der Reise ist kaum mehr der Rede wert&#8230; nachdem, was war, wundere ich mich auch nicht darüber, dass ich ohne chemische Hilfsmittel elf Stunden durchschlief. In der Holzklasse, in einem komplett gebuchten Airbus!!</p>
<p>Der Jetlag kommt drei Tage später.</p>
<p>Ganz fies von hinten.</p>
<p>Nach einem herrlichen Abend mit meinem besten Freund und einer Flasche Barolo zu zweit(!!!) wache ich nach drei Stunden um zwei Uhr früh auf und schlafe daraufhin zwei Tage nicht mehr.</p>
<p>Kein Kommentar&#8230; hahaha!</p>
<p>Ich sitze übrigens im Flieger nach Wisconsin – bisher lief alles gut. Business Class halt… <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>The Fat Whisperer</title>
		<link>http://isatrends.at/friends/new-york-girl/16672/the-fat-whisperer/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 13:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich habe an dieser Stelle schon einmal von einem Bra Whisperer erzählt. Ich lebe aber im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, und es gibt auch diesen hier: den Fat Whisperer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/02/thefatwhisperer1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-16676" title="thefatwhisperer1" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2011/02/thefatwhisperer1.jpg" alt="" width="367" height="276" /></a></p>
<p>Ja, ich habe an dieser Stelle schon einmal von einem Bra Whisperer erzählt. Ich lebe aber im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, und es gibt auch diesen hier: den Fat Whisperer.</p>
<p>Mary Ascension Saulnier arbeitet bei der Beautyqueen Kate Sommerville in West Hollywood, wo sie namhaften Damen speziell in der Red-Carpet-Saison ein paar Kilos wegflüstert.</p>
<p>&#8220;Ich befehle dir, zu verschwinden!&#8221; ist eine der Phrasen, die Mary den Fettzellen ihrer Klienten zuflüstert. Sie versucht, sie (die Fettzellen) aus ihrer Komfortzone rauszubewegen und den Emotionen der Membranen zuzuhören.</p>
<p>Daraufhin folgt der emotionale Part, wo sie versucht rauszufinden, weshalb man sich überisst bzw. übertrinkt.</p>
<p>Ist dieser Teil abgeschlossen, folgt der wissenschafliche Teil. Man wird an eine Maschine angeschlossen, die mit einer Kombination aus Vakuum und Ultrasound arbeitet. Danach wird der Kunde mithilfe von Bandagen in ein  Kräutergemisch eingewickelt und in einen aufblasbaren Gummianzug gequetscht.</p>
<p>Das klingt alles sehr interessant, ich hatte leider noch nicht die Gelegenheit, meine beruflichen Aufenthalte in Kalifornien für diese Behandlung zu verlängern, aber sollte es sich jemals ausgehen, werde ich sie euch wissen lassen.</p>
<p>KATE SOMERVILLE<br />
8428 Melrose Place, Suite C<br />
West Hollywood<br />
$50-$195</p>
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		<item>
		<title>New York Girl goes East: New York Cabs und Wiener Taxis</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 17:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Unterschied zwischen New York Cabs und Wiener Taxis...der ist nicht nur gelb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Wien offiziell nicht so flexibel ist wie New York und es nicht so einfach ist, eine Wohnung für vier Wochen zu mieten, muss ich mich auf meine Freunde verlassen, die, obwohl Wiener, sehr flexibel sind.</p>
<p>Ich bin in Wien aufgrund meines alljährlichen Weihnachtsfamilienbesuches.</p>
<p>Bei drei Wohnmöglichkeiten gestaltet sich der Aufenthalt als abwechslungsreich. Um nicht in Verlegenheit zu kommen, &#8220;anstrengend&#8221; zu schreiben, wurde ich zur motorischen Taxifahrerin.</p>
<p>Nicht nur, um von einer Wohnung in die nächste zu übersiedeln, sondern auch, um überhaupt dorthin zu kommen. Aber einem geschenktem Gaul schaut man ja bekanntlich nicht ins Maul.</p>
<p>Ich lerne, was New-York-Taxler nicht gelernt haben: die Kunst des Autofahrens.</p>
<p>Ich gehe sogar so weit, anzunehmen, dass österreichische Taxifahrer einen Führerschein besitzen und irgendeine Art von Ausbildung bzw. Erziehung genossen haben.</p>
<p>In Manhattan herrschen andere Gesetze.</p>
<p>Ein Lenkrad drehen zu können, sich von einer Plexiglaswand nicht klaustrophobisch beengen zu lassen, notorisch die Geschwindigkeitsbegrenzung zu überschreiten &#8230; das, denke ich, reicht aus, um sich Taxifahrer schimpfen zu dürfen.</p>
<p>Allerdings bezahlt man auch wesentlich weniger.</p>
<p>You get what you ask for. Und ich würde sagen, der Unterschied liegt bei 50%.</p>
<p>Dass mir in Wien ein Taxler die Koffer abnimmt, mir die Türe aufhält, mich um 4 Uhr früh nach einer langen Nacht mit klassischer Musik einlullt, am 1. Jänner eine knappe halbe Stunde vor der Türe auf mich wartet, hat zur Folge, dass ich immer wieder viel zu viel Trinkgeld gebe. Nämlich so viel, wie in NY Usus ist und keine Berechtigung hat: 20%.</p>
<p>Ich wurde in den letzten Jahren in Manhattan angespuckt oder angeschrien, als ich mich über die Geschwindigkeit beklagte, die mir das Lunch vom Vortag in Erinnerung rief. Die Fahrer verirrten sich und ließen mich aussteigen, weil sie vortäuschten, der Motor sei kaputt (???). Ich musste mit meinen nagelneuen Miu-Miu-Hacken in Wasserlacken steigen, weil es keinen Fahrer kümmert, was in der zweiten Reihe passiert – Hauptsache, er sitzt fußfrei und trocken. Ich versäumte einen Flug, weil ein Taxifahrer es vorzog, seine Eheprobleme während der Fahrt per Telefon zu führen und mir unentwegt vergewisserte, er wüsste, wo Newark liegt. Er wusste es nicht. Ich allerdings auch nicht <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Aber das Schönste in den USA ist das Limoservice. Und die damit verbundenen Konsequenzen einer treuen Beziehung.</p>
<p>Sowas hab ich.</p>
<p>Das kostet zwar ein bisserl mehr als eine Yellowcabfahrt, ist aber mit jeglichem Komfort verbunden, den ich verlange: Koffertragen, Café am Rücksitz (ein Becher im Halter, nicht die Flüssigkeit im Sitz!), keine blöden Fragen, keine lauten Telefonate und eine Kompetenz, die jener in Wien schon fast das Wasser reichen kann.</p>
<p>Manchmal streiten wir aber auch, wenn ich mit dem Weg nicht einverstanden bin, dann pflegt mein schwuler Freund mich mit &#8220;Miss Daisy und ihr Chauffeur&#8221; zu vergleichen.</p>
<p>Aber das entspricht nicht ganz der Wahrheit, da ich politisch viel korrekter bin als Miss Daisy.</p>
<p>Bin ja auch Miss Newyorkgirl <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauche ich oder meine Jeans eine Therapie?</title>
		<link>http://isatrends.at/friends/new-york-girl/13540/brauche-ich-oder-meine-jeans-eine-therapie/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche positiven Konsequenzen eine Investition in eine gute Lieblingsjeans haben kann. Gute, teure, anstrengende und interessante….

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, nicht nur, seitdem ich in New York lebe &#8211; auch schon davor war ich eine von denen, die 200-300$ für eine Jeans ausgibt. Nicht wegen einer Markenphobie, eher wegen der Qualität. Wegen des Schnittes, wegen der Idee, an die ich glaube, und weil ich auch nur eine Jeans pro Farbe besitze.</p>
<p>(Und vielleicht auch wegen der Naivität, die mich seit 36&#8230;ähm 26 Jahren begleitet.)</p>
<p>Nun lese ich in einer drei Wochen alten Welt am Sonntag, die ich zufällig beim Aufräumen in meinem Koffer finde, von einer neuen Webpage/Company/Idee: Denimtherapie.</p>
<p>Hui, das klingt interessant.</p>
<p>Selbstverständlich befindet sich diese Firma und die klugen Köpfe dahinter in New York, und ich hab die Möglichkeit, das Ganze hautnah zu erleben.</p>
<p>Konzept: Du hat ne Jeans, idealerweise eine Lieblingsjeans, die Risse, Löcher, fehlende Taschen oder einen verküzten Abschluss hat.</p>
<p>Lösung: Du lässt sie beim Schneider ums Eck reparieren. Der macht Malen nach Zahlen, da ich aber mein Portemonnaie schone, sich die Risse meistens im Schritt abspielen, wo eh niemand was sieht, und es schnell gehen soll, hab ich bisher noch nie über eine Alternative nachgedacht.</p>
<p>Natürlich sieht es niemand, aber ICH spüre es und hab plötzlich ein Déjà-vu, das mich in mein Windelalter zurückversetzt.</p>
<p>Ich beklage mich aber nicht. Denn der nette Chinese darf ja nicht beleidigt werden, und ich wage es nicht, meine Designerjeans zu beanzustanden, da ich dann politisch inkorrekte Schuldgefühle bekomme.</p>
<p>Eine interessante Nebenwirkung: Regelmäßig vergesse ich, dass meine Jeans beim Schneider waren, zieh sie an (natürlich im Liegen am Rücken, da so eng) und hab einen versauten Morgen, weil ich den lebenden Denimbeweis habe, wieder zugenommen zu haben.</p>
<p>Der erste Toilettenbesuch am Vormittag am Set belehrt mich allerdings eines Besseren, da ich im Sitzen, ins Nichts der Hose schauend, die alten Jeansfetzen schleißig in den Schritt meiner 278$-Hose genäht sehe und mich freue, dass ich trotz addierter 2 Inch noch immer reinpasse.  * (1 Inch = 2,54 cm)</p>
<p>Also doch nicht zugenommen, sondern nur wahrheitsverschoben und ein Fall für&#8230;nicht jetzt!</p>
<p>Zurück zu den Denimtherapeuten.</p>
<p>Ich nehme die Gelegenheit, meine AJ’s persönlich vorbeizubringen, das erspart mir 35$ Fedex und gibt mir eine halbe Stunde Workout am Fahrrad ohne Gangschaltung, Extremerkundungsstunde in Hell&#8217;s Kitchen, Schweißanfälle, weil Manhattan ohne Vorwarnung plötzlich bergauf geht, ich vom Hudson River in die 38<sup>te</sup> einbiegen will und völlig entsetzt feststellen muss, dass es plötzlich auch eine 12Ave gibt (bei mir in Chelsea unten gibt es die nicht) und ich völlig entnervt meine einzige Blue Jeans zum noch unbekannten Therapeuten bringe. Den hätte ich grad auch nötig, aber heute geht es nicht um mich &#8211; hätte ich die Insel der Seligen ein bischen aufmerksamer studiert, wäre ich psychisch nicht so am Ende.</p>
<p>Ich lebe seit vier Jahren in Manhattan und wusste nicht, dass sich die Insel biegt und wendet, wie sie will, und uns Radfahrern das Leben schwer macht.</p>
<p>Dadurch verlierst du Gewicht und musst deine Jeans ändern und landest im Garment District in einem sehr sympatischen Studio, das dir dein &#8216;Baby&#8217; abnimmt und für einen Riss am Arsch (sorry!) und eine eingerissene Po-Tasche 50$ abnimmt.</p>
<p>Wenn man das Ganze als Ganzes sieht (und als Recherche), hat es sich total gelohnt, denn das Ergebniss sehen Sie hier.</p>
<p>Die Jungs nähen nicht einfach nur. Die färben, passen an, machen Maßarbeit und das mit einer Passion, die belohnt werden muss.</p>
<p>Die Crew arbeitet auch international, d.h. ihr Wiener, ihr Österreicher, ihr Europäer könnt diesen Dienst auch in Anspruch nehmen!</p>
<p>Hier die Vorher-/Nachher-Bilder.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie1.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13544" title="denimtherapie1" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie1.jpg" alt="denimtherapie1" width="292" height="388" /></a><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie2.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-13545" title="denimtherapie2" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie2.jpg" alt="denimtherapie2" width="291" height="389" /></a><br />
<em>Vorher</em></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie3.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13546" title="denimtherapie3" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie3.jpg" alt="denimtherapie3" width="419" height="314" /></a><br />
<a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie4.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-13547" title="denimtherapie4" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/11/denimtherapie4.jpg" alt="denimtherapie4" width="419" height="315" /></a><br />
<em>Nachher</em></p>
<p>Meine Schwester hat mal auf die Frage, ob ich 200 Euro für einen Guertel ausgeben kann, geantwortet: Wenn&#8217;s dir wert ist, gibt es keine Zahlen, die erlaubt oder verboten sind.</p>
<p>Und ich sag da als Naturschützer, Umweltfreund, Recyclingunterstützer, Handarbeitsfreund: Ich bin dabei!</p>
<p>Meine Pradasandalen hab ich schließlich auch um 80 Euro reparieren lassen, weil es mir’s wert war.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://denimtherapy.com/" target="_blank">http://denimtherapy.com/</a></p>
<p>*Anmerkung des Opfers eines eigens verursachten Missverständnisses</p>
<p>NACHHER:</p>
]]></content:encoded>
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		<title>New York is so Sex and the city&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 17:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabella</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch immer wieder wahr zu behaupten, das Leben 
schreibt die besten Drehbücher. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laura, meine Freundin und gebürtige Manhatterin nahm mich gestern, Samstag Abend zu einem “Take a Risk“-Abend mit. </p>
<p>Wie bitte was? </p>
<p>Eine Gruppe an Menschen trifft sich, und jeder, der etwas zu sagen hat, steht auf, stellt sich in die Mitte und lässt seinen Gefühlen freien Lauf. </p>
<p>“Muss ich reden? Oder darf ich auch schweigen?” frage ich Laura. Ich darf schweigen, was für mich ein Freibrief ist, diese Zusammenkunft als Recherchematerial zu verwenden. Zumal ich mir das herkömmliche “Ausgehen” am Samstag eh schon längst abgewöhnt habe&#8230;Tuesday is<br />
the new black! </p>
<p>Als ich mit Laura den Raum des Selbstfindungs-/Selbstinszenierclubs betrete, kann ich leider nicht anders, als in einen inneren Lachkrampf  auszubrechen. </p>
<p>Klischee as Klischee can! </p>
<p>Ich fange mal an: und bevor ich das tue, möchte ich um Himmels willen nichts gegen Spiritualität sagen oder Ähnliches&#8230; Ich bin total offen für all diese Dinge, aber dieser Ort, diese Menschen, diese Aktionen haben alle  Grenzen gesprengt. </p>
<p>Der Raum war sehr klein und viele Leute saßen kreuz und quer, sich betatschend auf Sofas und Pölstern. Friedvoll miteinander redend und Haarsträhnen aus dem Gesicht des Gegenüber streichend. Dann kamen Warren, der Cheftherapeut, und seine Executive Assistant Jo in den Raum. </p>
<p>Warren hat kristallblaue Augen und eine Metallhand mit einer Spange vorne dran. Jo ist eine blondierte Mitt-40igerin mit aufgespritzten Lippen. </p>
<p>Laura und mir werden Klappstühle ganz vorne zugewiesen. Wir sollen uns überraschen lassen und auf gar keinen Fall anfangen. (Als wäre das mein Plan gewesen!) </p>
<p>Der Erste, der sich erhebt und in die Mitte stolziert, ist ein extrem gut aussehender Mann, der siegessicher über seine Grenzen spricht, die er mithilfe von Gewalt zu sprengen plant. </p>
<p>Warren, seine Eisenhand und Jo bringen einen überdimensionalen Polster, einen Baseballschläger und Skihandschuhe, die Mark sich überstreift und wie verrückt auf den Polster eindrischt, während er immerfort aggressive Mantras in den Raum brüllt. Ich muss mir die Ohren zuhalten, es ist unermesslich laut, und ich bin ehrlich gesagt etwas verängstigt über diese Maßnahmen. </p>
<p>Als Mark beschließt, dass genug ist, bittet ihn Warren, sich Freunde aus dem Publikum zu holen, die ihn “energetisch beschützen sollen”. Nun steht da also ein Mann, der sich vorne und hinten von je einem Mann umarmen lässt, und lächelt vor sich hin. Schweigende zehn Minuten später setzen sich alle drei wieder auf ihre Plätze, und der Nächste darf sich positionieren. </p>
<p>Diesmal ist es eine kleine Blondine. Sie bewegt sich elfenhaft in die Mitte des Raumes und beginnt auf Anhieb zu weinen. Weshalb sie das tut, versteh ich nicht ganz, denn sie stottert eigentlich nur etwas von ihrer unermesslichen Liebe zu einem Mann, der sich ebenfalls in diesem Kreis befindet.</p>
<p>Dieser wird von Warren auch sofort herbeigeordert, und die beiden beginnen, sich coram publico auszugreifen, zu schmusen und Ansätze von sexuellen Vorspielen zu zeigen. Sie dürfen sich zurückziehen. </p>
<p>Der dritte Mutige dieses Abends dürfte ein alter Freund von Warren sein, der sofort den Wunsch äußert, auf das Holzscheit dreschen zu dürfen. Während er dies tut, schreit er wie wild um sich, wie sehr er Warren hasse. Auch das F-Wort ist einige Male gefallen. </p>
<p>Ein junger Mann in der Runde erhebt sich und fragt ihn, weshalb er sich denn dieses Umfeld ausgesucht habe, und eine erhitzte Diskussion nimmt ihren Anfang. </p>
<p>Ich verstehe irgendwie gar nichts mehr. </p>
<p>Es folgen noch weitere Protagonisten, deren Geschichten ich gerne ein andermal fortsetze, nicht heute allerdings, denn alleine das Darüberschreiben bereitet mir immense Kopfschmerzen und das Darübernachdenken Migräneanfälle. </p>
<p>Ich kann es nicht fassen, wieviel Egoismus in einem Raum voll von Möchtegerne-Esoterikern herrschen kann. Wie man sich durch Selbstinszenierung und Beweihräucherung besser fühlen kann und wie man das Ganze als gemeinschaftlich bezeichnen kann. Selten habe ich mich so ausgeschlossen, bedroht und teilweise angeekelt gefühlt. Aber auch amüsiert, muss ich ehrlich gestehen <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das It-Stück der Saison</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 16:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Musthave der Wintersaison 2010/11 - darf ich vorstellen: der Schnupfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Musthave der Wintersaison 2010/11 &#8211; darf ich vorstellen: der Schnupfen. Dieser Schnupfen ist schon ein Kreuz. Buchstäblich, denn nach ein paar Tagen gehen die Schmerzen überallhin &#8230; auch in den Rücken. Aber dazu ein andermal.</p>
<p>Mich hat’s wieder mal nach Wien verschlagen. Privat. Beruflich. Whatever&#8230; Ich habs gut verbinden können, ganze zwei Wochen, vielleicht auch ein paar Tage mehr, das weiß ich nicht mehr so genau. Denn dann kam Er. Sie. Es.</p>
<p>DER böse Schnupfen, DIE böse Verkuehlung, DAS böse Auswerfen.</p>
<p>Ich weiß, ich bin und war nicht die einzige in Wien, aber ich weiß ja nicht, wie es den anderen ging &#8230; ich für meinen Teil kann mich an fast nichts mehr erinnern. Das mag vielleicht an meiner kleinen Reise an den Neusiedlersee liegen, wo ich trotz erwähnter Zustande ein paar Flaschen (äh&#8230;Gläser&#8230;) Champagner zuviel getrunken habe. Oder am Bloßfüßig-Herumlaufen, weil das Gras noch so saftig grün aussah. Vielleicht auch am frühen Aufstehen jeden Tag, weil Wien so gut riecht am Morgen.</p>
<p>Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich weder Medikamente nahm noch Schlaftabletten im Flieger am Rückweg nach New York.</p>
<p>… Vielleicht lag es aber auch an den vielen Eindrücken, die ich auf meiner Reise zurück hatte, die businesslike von Wien nach London über Paris ging, wo ich eine befreundete Fotografin besuchte (wieder mal das Private mit dem Beruflichen verbunden … ob das in unserem Job jemals ein Ende nimmt?)&#8230;</p>
<p>Benommen habe ich mich jedenfalls so, als ob ich verliebt wäre, von drei Wespen gleichzeitig in den Kopf  gestochen wurde und zuviele Schmerztabletten zu mir genommen hätte. So eine verstopfte Nase ist für viele nicht der Rede wert, weil es ja auch ein bischen &#8220;pfui&#8221; ist, aber mich fasziniert, was da so alles schiefläuft im Kopf.</p>
<p>Ich laufe durch durch die Straßen Wiens, verabschiede mich, versuche noch schnell, Mannerschnitten, Roggenbrot und Ariel für meine Auslandsösterreichfreunde zu besorgen (die ich nun aber nicht finden kann – weder die Freunde noch die Mitbringsel), und plötzlich wache ich in London auf. Diniere mit meinen Freunden im SohoHouse, und plötzlich finde ich mich in der Limo am Weg nach Manhattan wieder.</p>
<p>Ich habe Kopfschmerzen und bin verwirrt. Zum Glück hat mein Moleskinkalender keine Nase und keinen Hals und kann das Denken und Organisieren für mich erledigen. New York würde mir nie und nimmer verzeihen, wenn ich einen Termin verpassen würde!</p>
<p>Bevor noch etwas Gröberes passiert, möchte ich ehrlich sein und an dieser Stelle gestehen, dass ich die Trends des Winters nicht so schön finde. Schlechtes Design. Ich freu mich schon auf die Sommerkollektion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cover Girl</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Friends]]></category>
		<category><![CDATA[New York Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal ist die Arbeit von New York Girl auf dem Cover gelandet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Cover fehlt auf der rechten Seite unten.</p>
<p>Jenes von SURFACE.</p>
<p>Weshalb ich darauf so vehement bestehe?</p>
<p>Weil es meines ist&#8230;</p>
<p>Ich bin stolz drauf und noch viel mehr auf die zehn Seiten innendrin.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-06-um-18.48.54.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-11587" title="Bildschirmfoto 2010-09-06 um 18.48.54" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-06-um-18.48.54.png" alt="Bildschirmfoto 2010-09-06 um 18.48.54" width="497" height="632" /></a></p>
<p>Was kann ich dem noch zufügen?</p>
<p>Ein paar Insider-Gossip-Gschichtln gefällig?</p>
<p>Das Model war aus dem Osten, sprach kaum Englisch, war ganz eine liebe, dehydrierte zu Mittag, weinte am Nachmittag aufgrund der Stöckelschuhe, war aber den ganzen Tag über wunderschön. (Sorry, das ist unsere Hauptanliegen.)</p>
<p>Allerdings war sie ‘oben ohne’ – sprich, sie hatte weniger Haare am Kopf als mein Großvater kurz vor seinem Ableben (Gott hab ihn selig!).</p>
<p>Also packte ich meine Extensions aus und fönte und toupierte und massierte festigende Produkte in das verbleibende Haar.</p>
<p>Klebte gefühlte anderthalb Kilo Echthaar an die schon beleidigte Kopfhaut, fönte, stylte und kämmte brav weiter und bekam nach dem ersten Foto das schönste Kompliment seit langem.</p>
<p>Und das vom Artdirector:</p>
<p>Hey, Du hast da ja wirklich ein Wunder vollbracht!</p>
<p>Dazu möchte ich nichts mehr hinzufuegen, das lasse ich gerne als Schlusssatz so stehen!</p>
<p>Danke!</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-06-um-18.49.45.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-11588" title="Bildschirmfoto 2010-09-06 um 18.49.45" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-2010-09-06-um-18.49.45.png" alt="Bildschirmfoto 2010-09-06 um 18.49.45" width="498" height="631" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Photo: Henrique Gendre</p>
<p style="text-align: center;">Hair: Sophie Kaspar</p>
<p style="text-align: center;">Make up: Mario Dedivanovic</p>
<p style="text-align: center;">Styling: Linnea Olson-Schwartz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>New York girl on first page</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 16:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>New York Girl</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York Girl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte eigentlich an meinem freien Tag nur schnell lunchen gehen. Zum Thai ums Eck. Das tat ich auch. War nicht so umwerfend, aber ich hab gemütlich meinen &#8220;New Yorker&#8221; gelesen und im Anschluss zum Café eine drei Monate alte &#8220;DIE ZEIT&#8221;. Am Weg zurück nach Hause spricht mich ein Mädl an, ob ich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte eigentlich an meinem freien Tag nur schnell lunchen gehen. Zum Thai ums Eck.</p>
<p>Das tat ich auch. War nicht so umwerfend, aber ich hab gemütlich meinen &#8220;New Yorker&#8221; gelesen und im Anschluss zum Café eine drei Monate alte &#8220;DIE ZEIT&#8221;. Am Weg zurück nach Hause spricht mich ein Mädl an, ob ich nicht Lust hätte, mich fotografieren zu lassen.</p>
<p>Wofür?</p>
<p>Fürs TIME OUT Magazine.</p>
<p>Die Chance und vor allem diese Ehre wollte ich mir nicht nehmen lassen und ging mit ihr und ihrer Kollegin die Straßen auf und ab und versuchte, mich bestmöglich zu positionieren.</p>
<p>Kopfeitel nennt man das vielleicht, denn ich wusste schon im Vorfeld, dass ich mit den Bildern nicht glücklich werden würde, da ich kein Make-up trug. Meine Sonnenbrillen zu tragen wurde mir verboten.</p>
<p>Zwei Wochen später, sprich gestern, war der Tag der Publikation.</p>
<p>Ich stellte mir den Wecker auf sieben Uhr, lief mit meinem Nachthemdchen runter zum Newsstand und erwarb mein Exemplar. Ich zahlte, verließ das Geschäft und wollte mir gerade eine Zigarette anzünden, um beim Suchen, wo der Artikel ist, nicht die Nerven zu verlieren … da war es!</p>
<p>AUF DER ERSTEN SEITE!!!!!</p>
<p>Meine Güte!</p>
<p>Naja, und wie erwartet bin ich natürlich extrem unzufrieden mit dem Bild, aber die Ehre überwiegt allemal, und weils ja eh schon veröffentlicht ist und das noch dazu in der Sommerausgabe, die eine Woche länger als üblich am Markt ist, möchte ich euch nichts unterschlagen.</p>
<p>Here we go:</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="nofollow" href="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/08/NewYorkGirl_TimeOut.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-11365" title="NewYorkGirl_TimeOut" src="http://isatrends.at/wp-content/uploads/2010/08/NewYorkGirl_TimeOut.jpg" alt="NewYorkGirl_TimeOut" width="538" height="689" /></a></p>
<p>Der Text ist ok. Mit dem bin ich sehr zufrieden. War ja auch eine Stunde Interview am Telephon <img src='http://isatrends.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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