
Mitten in die hitzige Debatte um Facebook und seine Datenschutz-Strategie platzen die ersten News über den Film den Kevin Spacey über das Leben des Facebook-Gründers produziert.
Darin wird der 26 jährige Zuckerberg als rücksichtsloser und unverlässlicher Sexmaniac portraitiert. Der 40 Millionen Dollar Hollywood-Streifen mit dem Titel “The Social Network” soll im Oktober in die Kinos kommen. Er beginnt mit dem 4. Februar 2004, als Zuckerberg, damals 19, in einer Bar in Havard von seiner Freundin Erica den Laufpass bekommt . Laut Film schreibt er daraufhin aus Wut den Computer-Code der die Fotografien und Biografien der Havard-StudentInnen in einem Website zusammenführt und bewert- und kommentierbar macht und aus dem kurze Zeit später das größte globale Social Network wird.
Laut Times Online sahen Kritiker bereits Entwürfe des Drehbuches zum Film, der auch auf die Sex-Eskapaden des Facebook-Gründers eingeht und den Supergeek angeblich als “borderline-autistisch darstellt.

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Bin bei dir – weigere mich zu facebooken und zu twittern. Zeitverschwendung pur.
ich war genau 5 minuten in facebook. was für ein schwachsinn, diese einrichting.
Mr. Spacey hat ein Faible für solche Themen: im Herbst kommt er mit Casino Jack ins Kino – er spielt darin den inzwischen verurteilten Wallstreet-Lobbyisten Jack Abramoff.