Rudi Klausnitzer präsentierte sein Buch „Das Ende des Zufalls“

„Mir war selbst nicht bewusst, welche Datenmenge wir im Laufe eines Lebens mit dem Smartphone, durch Überwachungskameras oder die Straßenmaut produzieren. Derzeit wird sogar das Auto zum Datencenter“, erzählte Medienexperte Rudi Klausnitzer bei der Präsentation seines Erstlingswerks am Dienstagabend bei MORAWA in der Wollzeile.

In seinem im Ecowin-Verlag erschienenen Buch mit dem Titel „Das Ende des Zufalls – Wie Big Data uns und unser Leben vorhersehbar machen“ geht Klausnitzer hoch brisanten Fragen auf den Grund. Werden Versicherungsgesellschaften wissen, ob wir nächstes Jahr ins Spital müssen? Kann ein Supermarkt aus dem Kaufverhalten hochrechnen, ob eine Frau schwanger ist, oder wird die Polizei wissen, zu welchem Zeitpunkt die nächsten Einbrüche stattfinden werden?

Für Klausnitzer sind Big Data so wichtig wie die Erfindung des PCs, der bekanntlich die Gesellschaft revolutionierte. Für den richtigen Umgang mit der vernetzten Datenmasse wird es allerdings eine Art „Genfer Konvention für Daten“ brauchen.

Beim anschließenden Empfang wurde angeregt über den persönlichen Umgang mit Big Data diskutiert, u.a. mit dabei Christian Konrad, Markus Breitenecker, Richard Grasl, Thomas Kralinger, Andreas Mailath-Pokorny, Sissy Mayerhoffer, Niko Pelinka, Claudia Stöckl, Thomas Figlmüller, Peter Noever, Christoph Kotanko, Thomas Schäfer-Elmayer, Hans Jörgen Manstein, Sebastian Loudon, Robert Reumann und Karl Newole.


Rudi Klausnitzer, Kurt Bergmann und Sissy Mayerhoffer


Rotraut und Christian Konrad


Thomas Schäfer-Elmayer und Claudia Stöckl


Dieter Chmelar und Andreas Mailath-Pokorny


Niko Pelinka


Matthias und Gabi Euler-Rolle


Doris und Gabor Rose

Fotos: Andreas Tischler

06. März 2013  / 15:03 Uhr  / by Isabella  / 0 Kommentare  / Labels Uncategorized

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