Aloha, Kauai – Die schönste der Hawaii-Inseln

In L.A. zu leben hat mehrere Vorteile. Man kann zum Beispiel auf einen Hupfer nach Hawaii fliegen. Nicht irgendwohin in Hawaii, nicht nach Waikiki, diesem schrecklichen Mix aus Proleten-Lignano und Las Vegas, nicht nach dem völlig overrated Maui, sondern nach Kauai, der ältesten der hawaiianischen Inseln. Direktflug L.A.-Lihue.

Kauai ist paradiesisch schön und in vielen Teilen unberührt. Den südlichen Teil sollte man jedoch auslassen und am North Shore wohnen. Meine gute Freundin Eva LaRue und ich machten kürzlich ein Girls Weekend aus dem Trip und stiegen im St. Regis Princeville Resort ab. Vom Ocean View Room hatten wir einen herrlichen Ausblick über die Hanalei Bay.

Das St. Regis Spa ist heiß zu empfehlen, von der Lomi Lomi Massage bis zum Citrus Scrub und vor allem den ungeheuer netten Angestellten (wie fast überall in Hawaii).

Mit gutem Essen habens die Hawaiianer eher nicht so. Hotelrestaurants sind prinzipiell zu vermeiden. Die besten Lokale der Insel sind alle in Hanalei: Postcards Café, Dolphin und vor allem die herrliche Bar Acuda (heißt wirklich so) mit wunderbaren Tapas. Mai Tais gibt es zwar immer noch überall, aber frische Gingerdrinks (mit oder ohne Pineapple, mit oder ohne Wodka, etc) haben ihnen längst den Rang abgelaufen.


Eva beim Frühstücksdrink 🙂 im Dolphin Restaurant

Kauai ist sehr grün, und im Landesinneren gibt es jede Menge Wasserfälle. Fun Fact: Spielberg drehte Jurassic Park hier. Und neuerdings gibt es eine einzige Helikopter Company – Island Helicopters, die nicht nur über den berühmten Waterfall der ersten Szene im ersten Film fliegt, sondern wie Sam Neill und Richard Attenborough direkt davor landet. Das ließen wir uns nicht entgehen!


Sieht klein aus? Ned wirklich 🙂


Under the rainbow…

Wieder abgehoben, flogen wir entlang der Westküste, dem Napali Coast, wieder Richtung North Store, über Haena, wo Harrison Ford ein Haus besitzt, und über die Hanalei Bay.


Napali Coast

Am letzten Tag riet uns ein ‚local‘, das beste organic restaurant, Common Grounds, zu besuchen: Alles kommt aus dem Garten, auch das Lamm (für den Burger) und die Ziege (für den Käse). Und der Bloody Mary is to die for! Mit echten gepressten Paradeisern gemacht.


Mahalo!


And all that’s left are leaves in the sand…

17. März 2013  / 08:16 Uhr  / by Elisabeth Sereda  / 0 Kommentare  / Labels Uncategorized, Friends, Elisabeth Sereda

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