Luxus-Restlverwertung

Auch im Hermès-Atelier fällt manchmal Abfall an. Schöner Abfall. Aus Seide. Plissierter Seide. Mit fantastischen Mustern drauf. In allen Farben. Die italienische Designerin Stefania di Petrillo darf daraus Halsketten machen, die an Fahrradspinnen erinnern. Sehr luxuriöse Fahrradspinnen halt.

Für dieses „Upcycling deluxe“ wurde in der Maison Hermès übrigens extra ein eigener Bereich geschaffen: „petit h“ heißt das Kreativlabor, in dem „Künstler und Handwerker aus nicht verwendeten Materialien wie Leder, Seide, Porzellan oder Kristallglas unvorhersehbare, außergewöhnliche Objekte erschaffen“, so Pascale Mussard von Hermès.

Und weil die schönen „petit h“-Objekte viel zu schad sind, um in Atelierschubladen zu verschwinden, haben sie seit neuestem einen exklusiven Ausstellungsspace im Entrée der Pariser Hermès-Boutique, 17 Rue de Sèvres. Fantastique.

Foto: Hermès

21. Juni 2013  / 14:55 Uhr  / by Claudia Hubmann  / 0 Kommentare  / Labels Uncategorized, Claudia Hubmann

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